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Grundlegende Ursachen für Geräusche bei Permanentmagnet-Gleichstrommotoren

Grundlegende Ursachen für Geräusche bei Permanentmagnet-Gleichstrommotoren

Freigabezeit:2023-06-21


Die Ursachen für Geräusche in Permanentmagnet-Gleichstrommotoren lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: elektromagnetische Geräusche, mechanische Geräusche und aerodynamische Geräusche.

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Die Ursachen für Geräusche bei Permanentmagnet-Gleichstrommotoren lassen sich grundsätzlich in drei Kategorien einteilen: elektromagnetische Geräusche, mechanische Geräusche und aerodynamische Geräusche.

Elektromagnetische Geräusche sind niederfrequente Geräusche, die durch die Pulsation des Magnetfelds im Luftspalt des Motors verursacht werden und zu Vibrationen des Stators, des Rotors und der gesamten Motorstruktur führen. Ihr Wert hängt von der elektromagnetischen Belastung und den Konstruktionsparametern des Motors ab.

1. Elektromagnetische Geräusche werden unterteilt in konstante elektromagnetische Geräusche und lastabhängige elektromagnetische Geräusche. Die Hauptursachen hierfür sind eine ungeeignete Passung von Stator- und Rotor-Nuten, Exzentrizität von Stator und Rotor oder ein zu geringer Luftspalt sowie Längenunterschiede.

2. Mechanische Geräusche entstehen durch Reibung, Stöße und Unwuchten der beweglichen Teile des Motors sowie durch Strukturschwingungen. Die Hauptursachen hierfür sind Probleme bei der Fertigung, der Fertigungsgenauigkeit und der Montagequalität.

3. Aerodynamische Geräusche entstehen durch die Kühlung des Motors durch einen Lüfter und werden durch die Größe und Auswuchtung des Lüfters beeinflusst.

Zusätzlich können auch Verschleiß der Lager des Permanentmagnet-Gleichstrommotors, zu hohe oder zu niedrige Netzspannung, Phasenausfall, Alterung der Wicklungsisolierung und eine fehlerhafte Montage zu Geräuschen führen.

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